Eine gute Abrechnung ist so aufgebaut, dass beide Vertragspartner die Berechnung ohne versteckte Zwischenschritte nachvollziehen können.
Abrechnungszeitraum und Gerät zuordnen
Jede Abrechnung sollte Zeitraum, Standort und betroffenes Gerät eindeutig benennen.
Bei Gerätewechseln muss erkennbar sein, welche Daten zu welchem Gerät gehören.
Berechnungsbasis erklären
Vertrag und Abrechnung müssen dieselben Begriffe verwenden. Abzüge und Beteiligung dürfen nicht nur als Endsumme erscheinen.
Auslesedaten und Dokumentation
Technische Daten können die Abrechnung unterstützen. Zugriffsrechte und Form der Dokumentation sollten vereinbart sein.
Nicht jede technische Kennzahl ist zugleich die vertragliche Auszahlungsbasis.
Rückfragen zeitnah klären
Unstimmigkeiten sollten konkret mit Zeitraum, Position und gewünschter Erklärung benannt werden.
Ein standardisierter Prozess verhindert wiederkehrende Missverständnisse.
