Ein guter Aufstellvertrag macht die Zusammenarbeit im Alltag verständlich. Unklare Begriffe und offene Zuständigkeiten werden häufig erst bei Störungen oder einer Kündigung problematisch.
Gerät und Standort genau beschreiben
Der Vertrag sollte festhalten, welche Geräteart, welche Anzahl und welcher konkrete Stellplatz vereinbart sind.
Änderungen sollten nicht einseitig oder nur mündlich erfolgen.
- Geräteart und Modellgruppe
- Anzahl und Aufstellort
- Liefer- und Starttermin
- zulässige Austauschgeräte
Abrechnung nachvollziehbar regeln
Abrechnungszeitraum, Datenbasis, mögliche Abzüge und Auszahlungstermin sollten eindeutig beschrieben sein.
Beide Seiten benötigen einen nachvollziehbaren Beleg über die vereinbarte Berechnung.
Service, Zugang und Haftung klären
Wer darf wann an das Gerät, wie wird eine Störung gemeldet und wer haftet bei Beschädigung? Diese Fragen gehören in eine praxistaugliche Vereinbarung.
Auch Schlüssel, Zugangszeiten und Ansprechpartner sollten dokumentiert werden.
Laufzeit und Kündigung lesen
Automatische Verlängerungen, Kündigungsfristen und Rückgaberegeln müssen vor Unterzeichnung verstanden werden.
Bei größeren Investitionen oder Umbauten kann eine fachliche Vertragsprüfung sinnvoll sein.
