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Ratgeber · 25. Juli 2026

Aufstellvertrag für Automaten: Diese Punkte sollten Betreiber prüfen

Vertragslaufzeit, Abrechnung, Wartung, Haftung und Kündigung: zentrale Punkte eines verständlichen Aufstellvertrags.

Ein guter Aufstellvertrag macht die Zusammenarbeit im Alltag verständlich. Unklare Begriffe und offene Zuständigkeiten werden häufig erst bei Störungen oder einer Kündigung problematisch.

Gerät und Standort genau beschreiben

Der Vertrag sollte festhalten, welche Geräteart, welche Anzahl und welcher konkrete Stellplatz vereinbart sind.

Änderungen sollten nicht einseitig oder nur mündlich erfolgen.

  • Geräteart und Modellgruppe
  • Anzahl und Aufstellort
  • Liefer- und Starttermin
  • zulässige Austauschgeräte

Abrechnung nachvollziehbar regeln

Abrechnungszeitraum, Datenbasis, mögliche Abzüge und Auszahlungstermin sollten eindeutig beschrieben sein.

Beide Seiten benötigen einen nachvollziehbaren Beleg über die vereinbarte Berechnung.

Service, Zugang und Haftung klären

Wer darf wann an das Gerät, wie wird eine Störung gemeldet und wer haftet bei Beschädigung? Diese Fragen gehören in eine praxistaugliche Vereinbarung.

Auch Schlüssel, Zugangszeiten und Ansprechpartner sollten dokumentiert werden.

Laufzeit und Kündigung lesen

Automatische Verlängerungen, Kündigungsfristen und Rückgaberegeln müssen vor Unterzeichnung verstanden werden.

Bei größeren Investitionen oder Umbauten kann eine fachliche Vertragsprüfung sinnvoll sein.

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